Die UNEL hat eine neue Seite!
Durch die Verurteilung Luxemburgs vom Europäischen Gerichtshofes wurde die Regierung gezwungen, in quasi zwei Monaten zu einem Beschluss zu kommen wie die Aidefin aussehen soll.
Aujourd’hui la cour de justice de l’UE a rendu son arrêt dans l’affaire C-20/12 concernant l’aide financière. Dans sa première réaction l’UNEL tient à souligner les points suivants:
Die UNEL beteiligt sich am Aufruf anderer Jugendorganisationen am kommenden Sonntag, dem luxemburgischen Nationalfeiertag, um für Neuwahlen einzutreten.
Dës Fro huet d’UNEL sech alt nees eemol gestallt, lo wou d’Urdeel iwwert eise momentane System bevir steet. Eis Virstellungen dozou hun mer am Dissident niddergeschriwwen.
Die UNEL zeigt sich besorgt über die Zukunft der Luxemburger Hochschulpolitik. Ein Minister, der sich aus der Verantwortung stehle und ein Premierminister, der neue Einsparungen ankündigt, werden von der UNEL als Alarmzeichen gewertet. Auch die angekündigte Einführung eines gesetzlichen Studierendenstatuts könnte Gefahren für die Interessen der Studierenden bergen.
Wei all Joers organiseiert d’UNEL och dest Joer rem een Fréijoërsseminar. Fir schon e bessen op den Gout ze kommen hunn mer iech hei den Programm opgeschriwwen.
À partir du semestre d’hiver 2013/2014, les frais d’inscription pour les deux premiers semestres à l’Uni.lu s’élèveront à 400 Euros et non plus à 200 Euros comme cela était le cas jusqu’à maintenant.
Die UNEL bezieht Stellung: Position Jugendarbeitslosigkeit (komplette Position als PDF)
Unsere Generation sieht sich mit einem Paradox konfrontiert: Noch nie war eine Generation so gut ausgebildet und so gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet wie die unsere, gleichzeitig ist es jedoch gerade unsere Generation die mit dem unerbittlichen und prekärsten Arbeitsmarkt seit der Nachkriegszeit konfrontiert ist.